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Und so wird's gemacht

Nach Durchführung der erforderlichen Vorarbeiten im Schadensbereich wird im Schacht oder im Kanal eine Injektionslanze von innen in die Außenwand des Bauwerks gesetzt. Durch diese Lanze wird in einem Arbeitsgang das Drei-Komponenten-CFT-Harz unter Druck hinter die Außenwand des Bauwerks injiziert. Das zunächst flüssige Harz dringt aufgrund des hohen Drucks bis in feinste Risse und Hohlräume vor. Wesentliches Kriterium bei der Entwicklung des Verfahrens war es, Reaktions- und Topfzeiten des Drei-Komponenten-Harzes mittels firmenspezifischer Additive und Katalysatoren exakt einstellen zu können - auch im Sekundenbereich, je nach Schadensfall und Fremdwasserinfiltration.

Die genauen Reaktionszeiten sind in unserem Material-Datenblatt enthalten.
Anforderung | E-Mail

Das ausgehärtete Polyurethanharz ist aufgrund seiner Porenstabilität und Porendichte in der Lage, die Statik des Bauwerks zu stabilsieren. Der aufwändige Austausch ganzer Bauwerksteile entfällt. Auch eine Innenschalung oder ähnliche absichernde Maßnahmen sind nicht erforderlich.

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