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Und so wird's gemacht
Je nach Schadensbild werden
Vorarbeiten mit dem Fräsroboter durchgeführt.
Anschließend
wird der sogenannte Packer durch eine Winde direkt an der
Schadensstelle positioniert. Vom Operator über Spezialkameras
vom Fahrzeug aus kontrolliert und gesteuert. Anschließend
wird der Packer mit Druckluft beaufschlagt, bis er unter
Berücksichtigung
von Schadensbild und Werkstoff an der Kanal-Innenwandung
anliegt. Durch die entstandene Innenschalung (Pader)
wird durch eine
Austrittsdüse das umweltverträgliche Zwei-Komponenten-Kunstharz
Polyurethan injiziert, das selbst in feinste Haarrisse eindringt.
Innerhalb kürzester Zeit erreicht das erst unmittelbar
vor der Düse gemischte Material einen hohen Aushärtungsgrad.
Entstanden ist ein künstlicher Tragring mit einer
hundertprozentigen Außenabdichtung, für den
- ausgehend von bisherigen Erfahrungen und der Einschätzung
von Ingenieurbüros
- eine Nutzungsdauer von bis zu 25 Jahren veranschlagt werden
kann.
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