Janßen-Stutzen-Verfahren
Mit dem Janßen-Stutzen-Verfahren
werden alle vorhandenen Schäden im Einbindungsbereich
eines Hausanschlusses einschließlich Hauptsammler
in einem Arbeitsgang behoben. Der gesamte, oftmals
kritische Verbindungsbereich zwischen Hauptkanal und Hausanschluss
wird
damit komplett wiederhergestellt. Nicht nur zurückliegende
oder ausgebrochene Seiteneinläufe, auch Risse und Scherbenbildungen
im Hauptkanal werden dauerhaft saniert.
Dabei wird nicht nur die
erste, sondern teilweise auch noch die zweite Muffe des Hausanschlusses
mit in die Reparaturmaßnahme einbezogen, je nach Schadensbild,
da die Satellitenblase bis zu 60 cm tief in den Stutzen eingeführt
wird.
Auch ein umläufiger
Ringspalt, entstanden nach zuvor erfolgter Liner-Sanierung,
kann vollständig wieder abgedichtet werden.
Das Verfahren lässt sich flexibel an die verschiedensten
Rohrdimensionen anpassen und ist auch bei stärksten
Infiltrationen anwendbar.
Besonders wichtig ist, dass
die Leitungszone durch diese ursachenorientierte Sanierung
wieder stabilisiert wird.
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