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Und so wird's gemacht

Die eigens für dieses Verfahren entwickelte Reinigungsdüse wird über den im Heck des Hängers befindlichen, schwenkbaren Galgen mittels einer elektrischen Winde durch den Schacht geführt. Die Düsen sind im Durchmesser von 500 - 1100 mm stufenlos verstellbar. Dadurch wird ein stets gleichmäßiger, geringer Abstand der Düse zu der zu reinigenden Oberfläche erzielt. Eine Hochdruckpumpe bringt das Wasser mit einem Arbeitsdruck von 300 bar auf die Schachtwände. Ein Motor dreht die Düsenarme. Das Ergebnis ist eine gleichmäßige, gründliche und effektive Reinigung, manuelles Nachreinigen entfällt.

Nach erfolgter Sichtprüfung und eventueller Behebung von Infiltrationen oder Fehlstellen mit Hilfe der Niederdruckverfugung, der Injektionstechnik oder durch den Einsatz von Schnellbindern - alles Verfahrenstechniken, die zum festen Equipment der Anlage gehören - erfolgt die effiziente Beschichtung. Dazu steht ein genau aufeinander abgestimmtes System aus Mischer, Pumpe und Schlauchmotor zur Verfügung. Zur Bedienung dieser drei vollautomatisch arbeitenden Geräte ist nur eine Person notwendig. Der Schleudermotor wird über die am Galgen befestigte Winde mit konstanter Geschwindigkeit im Schacht von einer zweiten Person auf- und abgefahren.

 


1. Vor der Reinigung

 


4. Während der Beschichtung


 


2. Während der Reinigung

 


5. Nach der Beschichtung

 


3. Nach der Reinigung

 

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