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Materialien für dauerhafte Kanalsanierungsmaßnahmen

Ein großes Problem in vielen Kanalsystemen: die Infiltration von Fremdwasser. Die erhöhte Wassermenge im Kanal stellt nicht nur die Klärwerke vor Kapazitäts- und Kostenprobleme. An den schadhaften Stellen kommt es durch den Austritt der Abwässer auch zu Verunreinigungen des Grundwassers.

Um diese Problematik in den Griff zu bekommen, bedarf es der dauerhaften und ursachenorientierten Sanierung von Kanälen und Schachtbauwerken. Mit der Janßen Riss- und Scherbensanierung und dem CFT-Verfahren, einer Eigenentwicklung von fakatec, wurden hierbei beste Erfahrungen gemacht. Beide Verfahren basieren auf dem Einsatz des Zwei-Komponenten-Harzes Polyurethan, das gerade unter Einbeziehung von Wasser extrem reagiert und damit die Schadstelle von außen optimal abdichtet und mit einem dauerhaften und statisch wirkenden Schutzmantel umgibt.

Die ultimative Lösung für die Fremdwasserproblematik heißt Janßen Riss- und Scherbensanierung (bei Kanälen bis DN 700) und CFT-Verfahren (bei begehbaren Kanälen und Schächten).

 

 

 

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